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Europäischer Eurasier Zucht Verein e.V.
Zuchtbuchführender Verein für die Rasse Eurasier
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Allgemeines für den E.E.Z.V. e.V.
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Einladung zur Herbstveranstaltung 2011 des EEZV
Septembermorgen v. Eduard Möricke
Im Nebel ruhet noch die Welt, noch träumen Wald und Wiesen: bald siehst du, wenn der Schleier fällt, den blauen Himmel unverstellt, herbstkräftig die gedämpfte Welt in warmem Golde fließen.
Liebe Mitglieder, es ist fast sträflich, jetzt schon vom Herbst zu reden, wo doch gerade der Sommer Einzug halten will. Dennoch möchten wir Euch hiermit zu unserer H e r b s t veranstaltung einladen:
Wann: vom 14.10. bis 16.10.2011 Wo: Waldhotel & Restaurant Stieglitzenkrug Schlichter Damm 10 17258 Feldberger Seenlandschaft
Kontakt: Tel.: 039831 / 20420 Fax: 039831 / 20374 Internet: www.stieglitzenkrug.de
Ansprechpartner im EEZV: Frau Veronika Bieber - Tel.: 030 / 71551277 Die Buchung tätigt wieder jeder selbst unter dem Stichwort „Eurasier“.
Es wäre schön, wenn wir eine kurze Info (an Veronika Bieber) von Euch erhielten, ob Ihr an der Herbstveranstaltung teilnehmt.
Wie immer haben wir für unser Treffen eine landschaftlich wunderschöne Gegend ausgesucht, die wir alle gemeinsam mit unseren Eurasiern, so das Wetter mitspielt, genießen wollen.
Da sich das gesellige Vereinsleben auf die zwei jährlich stattfindenden Veranstaltungen beschränkt, bedingt durch die weite räumliche Entfernung aller Mitglieder, wäre es schön, wenn möglichst viele Mitglieder teilnehmen würden. Vielleicht hat der Eine oder Andere von Euch auch Anregungen zum Vereinsleben oder bringt wieder lustige und interessante „Eurasier-Geschichten“ mit.
Wir, der Vorstand, wünschen uns Eure rege Beteiligung und freuen uns auch über interessierte Gäste.
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Frühjahrsveranstaltung 2011 in Lindow
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Ins Gästebuch haben wir zum Abschied geschrieben “Wir kommen gern einmal wieder” - und das ist zweideutig gemeint. Wir fahren gern nochmal ins “Pizza-Hotel am Wutzsee” in Lindow und wir genießen ebenso auch gern nochmal die reizvolle Landschaft und die tollen Highlights in und um Lindow und Rheinsberg herum. Es gibt ja noch so viel zu sehen, was man an einem Wochenende gar nicht schaffen kann. Das Wochenende war einfach toll - für Jeden sehenswert und interessant. . Also, Lindow war schön und hatte etwas zu bieten, was wir so noch nie gesehen hatten. Z.B. : auf einem Waldweg, der inmitten eines Sumpfes erhöht angelegt war, konnten wir den ganzen Wutzsee auf der Gesamtlänge von 5,5 km umrunden. Vom Wege abkommen sollte man lieber nicht und auch die Eurasier hatten ganz schnell begriffen, dass es sich lohnt, bei Herrchen und Frauchen zu bleiben. Eindrucksvolle Sache - dieser Spaziergang.... Eine Schifffahrt auf dem wunderschönen Ruppiner See zeigte die Schönheiten der Landschaft und die vielen Neubauten, die einen Teil der Industrieruinen ersetzt haben und jetzt zumeist gesellschaftlich genutzt werden. An die Schifffahrt schloss sich noch ein kurzer Stadtrundgang an und dann lockte unser Hotel mit der leckeren Verpflegung.
Die Abende waren bei vielen Gesprächen und einigen Gläschen Wein oder Bier dem näheren Kennen lernen der aus so unterschiedlichen Bereichen Deutschlands angereisten Vereinsmitglieder vorbehalten. Die Menschen unterhielten sich blendend, einzelne Hunde hatten jedoch Probleme ihren Platz beizubehalten. Sie rutschten hier und da unter den Tischen hindurch um neue Vier- und Zweibeiner zu beschnuppern und neue Freundschaften zu schließen. Aber ja, das ist doch der Sinn so einer Veranstaltung. Wir sind doch ein Hundeverein und das heißt, nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere sollen Freundschaften schließen. Am Morgen des letzten Tages trafen wir uns zu einem wiederum leckeren Frühstück. Allzu lange konnten wir es leider nicht ausdehnen, denn das nächste Highlight wurde schon in Angriff genommen. Diesmal ging es nach Rheinsberg. Natürlich dachte jeder von uns zuerst an das wunderschön restaurierte Schloss, aber das musste noch warten. Zuerst fuhren wir an die Südspitze der Mecklenburger Seenplatte. Dort liegt malerisch in Wald und Wiesen eingebettet das bekannte Hafendorf Rheinsberg. Hier können Naturliebhaber, Wassersportler und Wellness-Fans alles für einen erholsamen Urlaub finden. Während eines kurzen Rundganges ließen wir diese Anlage auf uns wirken. Einige unserer Mitglieder fingen an zu träumen und es standen ihnen schon fast die Wörter „Urlaub“ und „Erholung“ auf die Stirn geschrieben. Doch daraus kann jetzt absolut nichts werden. Dann ging es vom „Neuen“ zum „Alten“. Der Weg führte uns jetzt in die Stadt hinein, wo uns schon von weitem das restaurierte Schloss ins Auge stach - wunderschön, der Anblick. Zunächst hatten wir aber die Gelegenheit, in der Stadt einen interessanten Töpfermarkt zu besuchen. Eigentlich hätte man ALLES mitnehmen können. Aber dann ging es zum nahen Schloss mit seinen schönen gepflegten Gärten und Freiflächenanlagen, welches sich im Besitz der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin- Brandenburg befindet und nach aufwendigen und umfangreichen Restaurierungen heute wieder als Museum zu besichtigen ist, in dem das Kurt Tucholsky-Literaturmuseum, die Bundes-und Landesmusikakademie sowie das Schloss- und Heckentheater zu finden sind.
Zurückgekehrt in unserem Hotel ging es immer gleich für die Hunde an den „Futternapf“ und für die Menschen an die „Tafel“. Das Essen wurde jeweils schon beim Frühstück ausgesucht und bestellt, so dass es nach unserer Wiederkehr schnell auf dem Tisch stand. Der Wirt gab sich die allergrößte Mühe, fast alle unserer Wünsche zu erfüllen. Es gab keinen Hunger, es gab keinen Durst, das Wetter war am Samstag so richtig toll (sonst leicht wechselhaft) - alles war durchorganisiert und bestens vorbereitet. Dafür hatten das Hotelpersonal und unsere Organisatoren gesorgt. Danke für die Erfüllung der jeweils an sie gerichteten Aufträge an die Familien Bieber und Meyer, die die 2 ½ Veranstaltungs-Tage so schön vorbereitet und durchdacht, die Ziele ausgesucht und die Verträge dafür gebunden hatten und dann für uns Nicht-Mecklenburger so manches ansehenswerte Ziel erläutert haben.
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Herbstveranstaltung 2010 in Mandelholz / Harz
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M a n d e l h o l z - am ersten Tag eine Reise zum Brocken, auf dem es kalt aber sonst sehr, sehr schön war. Eindrucksvoll - der Rundumausblick. Das Wetter spielte mit. Die Pferde, die unsere Kutsche rauf und auch wieder runter beförderten, hatten sich ihr Futter verdient. Und unsere Eurasier fanden das anfangs ein bisschen komisch. Dann aber wurden die Pferde von ihnen akzeptiert. M a n d e l h o l z - drei schöne herbstliche Tage im Harz sollten es werden. Wenn man einmal von der Laune beim Wetter am 2. Tag, als wir gerade auf dem Wurmberg waren und von der durchgängigen Laune der Wirtin in diesen Tagen, die sie aus privaten Gründen hatte, absieht, war es einfach schön. Die Laune der Wirtin konnte man irgendwann übersehen, die des Wettergottes leider nicht. Alles war gut durchorganisiert, aber genau während der Auffahrt mit Seilbahn fing es an zu regnen und zu schneien. Alle Gäste des Wurmbergs flüchteten nun plötzlich in die Gaststätten, die schlagartig randvoll waren. Nun war es natürlich mit der Gemütlichkeit dahin. Denn es wurde überall zu eng. Das Gaststättenpersonal konnte diesem Ansturm nicht so schnell entsprechen. So gab es Enttäuschte, die ihrem Herzen Luft machten. Und es gab die ewig Unerschrockenen, die aus dieser “Not” ein Vergnügen machten....... Am späten Nachmittag war dann Mitgliederversammlung, auf der einige Punkte beschlossen wurden und danach saßen wir gemütlich beisammen. Jeder hatte so kleine Episoden zu erzählen. Auch unsere Eurasier hatten sich Einiges zu “erzählen” - Alles in allem ein gelungener Tag und ein schöner Abend, der für die meisten mit einem Gläschen Wein endete. M a n d e l h o l z - am dritten Tag. Bei strahlendem Sonnenschein war es frühlingshaft warm, sodass für uns alle noch ein schöner Spaziergang möglich war. Nach dem gemeinsamen Mittagessen der restlichen Vereinsmitglieder fuhren alle Richtung Heimat. Alle sind gut und gesund nach Haus gekommen. Nun ist die Freude auf die nächste Veranstaltung, die bei Rheinsberg stattfinden soll, schon spürbar.
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Mmmhh, von Frühjahr zu reden, wäre wohl etwas vermessen - und sehr unreal. Und von freien Autobahnen auch (auf denen Fleischlaster einfach so umkippen und die Autobahn blockieren). Mitglieder, die bis zum frühen Nachmittag noch nicht da waren, g e r i e t e n in einen Stau, in dem sich stundenlang nichts, aber auch gar nichts vorwärts bewegte. Aber irgendwann waren dann auch sie da und g e r i e t e n so in unsere fröhliche Abendrunde. Trotz wechselhaftem Frühjahr - wie fast immer - wir hatten Glück. Am Samstag, dem eigentlichen Hauptveranstaltungs-tag, waren wir anfangs bei recht trübem Wetter unterwegs. Der Wanderfreude unserer Eurasier und ihrer Besitzer konnte das jedoch nichts anhaben. Und so ging es über eine der vielen im Vogtland so ganz anders gebauten Brücken - mit Wanderstock, Hut und Regenjacke - - - und umgeschnallter Leckerlitasche (hat aber keiner gesehen....) . Schon, als wir auf der Brücke waren, erblickte uns wohl der Sonnengott - oder wer auch immer für gutes Wetter in waldreichen Gegenden verantwortlich ist. Es wurde zunehmend heiterer. Unsere Nachmittagsveranstaltung fand bei strahlendem Sonnenschein statt. Wir fuhren durchs herrliche Land zur Gölschtalbrücke. Sie hat ja leider traurige Berühmtheit erlangt, vor allem in den letzten Jahren. Trotzdem ist man von ihrer Schönheit und Seltenheit fasziniert. Bei solchen Bauwerken stellt man sich immer wieder vor, wer und wie er oder sie so etwas Eindrucksvolles schaffen konnten und wen sie dazu ge-, ver- oder missbraucht haben. Unsere Organisatoren hatten sich schöne Ziele ausgesucht, die sie uns gezeigt haben.
Eine gelungene Überraschung war die vorbereitete Dampferfahrt mit der “PÖHL”. Die Crew hatte alles so schön vorbereitet, die Tische mit Kerzen eingedeckt, Kaffee bereitet, Kuchen zur Auswahl an Bord gehabt. Leider war aber der schön geheizte Raum zu klein für uns alle - UND die Eurasier. So wurde dann schnellstens in einen anderen Raum umgedeckt und auf einmal konnten wir alle gemütlich bei Kaffee und Kuchen zusammensitzen und das “große” Wasser der Talsperre an uns vorbeigleiten lassen. Herzlichen Dank an das nette Team - auch für soviel Bereitschaft zur Flexibilität. Christa und Volker Tischendorf, Ihr habt uns mit viel Einsatz und sehr überlegter Vorbereitung ein absolut tolles, durchorganisiertes Wochenende beschert . Wir haben viel Spaß gehabt, haben uns im von Euch ausgewählten Hotel “Romantica” sehr, sehr wohl gefühlt, konnten unter uns sein und hatten dadurch Gelegenheit, Vereinsinterna zu besprechen und noch Einiges bekannt zu geben. Wir möchten Euch ganz herzlich DANKE sagen, dass Ihr und Eure kleine Birka (sie hat ja wohl mitgeholfen, oder?) dieses Treffen so engagiert und schön vorbereitet habt. Und - ein weiteres großes DANKE von uns allen gilt dem Personal und vor allem dem Küchenchef des Hotels für die überaus schmackhafte Küche, die optisch immer schön angerichteten Gedeckteller, die Tischdekorationen und die gesamte Rundumbetreuung bei den Mahlzeiten. Es hat toll geschmeckt..... Wir haben uns wohl gefühlt und konnten in vollen Zügen genießen. Und haben auch mal eine etwas andere Art der Gastronomie kennen gelernt.
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Nachlese - Herbsttreffen 2009 E.E.Z.V. e.V.
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Inmitten zweier Schlechtwetterwochen im September 2009! Das letzte Wochenende! Plötzlich schönstes Sommerwetter! Alles Anzeichen für einen festen Termin: Das Herbsttreffen unserer Mitglieder mit ihren Eurasiern. Bestimmt ging es vielen Vereinsmitgliedern ähnlich. Die Freude auf das Wiedersehen war groß.
Unser Ziel war Espelkamp im wunderschönen Mühlenkreis. Unsere dort beheimateten Mitglieder hatten alles bestens vorbereitet und damit wieder einmal für unvergessliche Tage gesorgt. Im Namen aller Mitglieder sagen wir Euch herzlichen Dank für all die viele Mühe in der Vorbereitung dieser Tage.
Doch der Reihe nach…
Unser Zuhause für drei Tage war das Hotel /Restaurant IM LOH in Espelkamp Ortsteil Frotheim. Besser hätte die Wahl für ein Hotel nicht ausfallen können. Die Zimmer waren gross, hell, gemütlich und sauber, die Gastronomie reichhaltig und gut. Unsere Hunde waren willkommen und wurden ebenso freundlich begrüsst wie wir. Nach der Anreise ging es erstmal raus in die wunderschöne Umgebung. Die Vierbeiner tobten über die abgemähten Felder und die Zweibeiner erfreuten sich an diesem übermütigen Spiel.
Am Samstag Morgen war eine grössere Wanderung geplant. Wandern heisst im Mühlenkreis laufen auf sauberen, geteerten Strassen oder gepflegten Feldwegen. Es gibt keine Steigungen oder Unwegsamkeiten, also war gemütliches Spazierengehen oder zügiges Laufen angesagt - je nachdem an welcher Stelle der Wanderschlange man sich befand. Vorbei an Koppeln und Äckern, kleinen Waldstreifen und Brachland führte uns unser Weg. Man kam dabei immer wieder ungezwungen von Neuem ins Gespräch.
Fast wäre dieser Vormittag ohne Zwischenfall verlaufen, wenn da nicht Beauty gewesen wäre… Aber eigentlich „war“ sie gar nicht, denn plötzlich stellten wir fest, dass sich die rote „Eurasier-Dame“ nicht bei dem übrigen Gewusel befand. Alles Rufen und Pfeifen half nichts, Beauty blieb verschwunden. Herrchen ging in Begleitung zurück, Frauchen setzte die Wanderung fort, schliesslich hätte die vermisste Hündin doch noch an der Spitze der Hundemeute auftauchen können.
Was dann folgte, hätte niemand von uns für möglich gehalten, war andrerseits aber auch typisch Eurasier. Die kluge Beauty hatte für sich entschieden, dass ihr der Weg viel zu weit war. Sie entschied also für sich selbst und war zum Hotel zurück gelaufen. Dort saß sie nun und erwartete ihr überglückliches Herrchen direkt vor der Zimmertür in der zweiten Etage. Um schnell wieder Anschluss zu den Anderen zu bekommen, wurden sie mit dem Auto zurück gefahren. Am Rastplatz war dann die Wiedersehensfreude gross. Für Kaffee und ganz frisch gebackenen, ganz toll schmeckenden Kuchen hatten zwei andere Mitglieder gesorgt. Hhm, es schmeckte - leider immer mehr...... Unsere Eurasier ließen sich das Wasser schmecken.
Am Nachmittag folgte eine wunderschöne Dampferfahrt auf der Weser. Sie war der Hit des Tages. Zuerst fuhren wir flussaufwärts. Es boten sich uns herrliche Landschaftseindrücke. Die Rückfahrt flussabwärts verging viel zu schnell, aber es folgte noch ein sehr beeindruckendes Erlebnis: Eine Beförderung von der Weser zum Mittellandkanal durch die Schachtschleuse. Mit einem „Fahrstuhl“ ganz besonderer Art überwanden wir den nicht unbeachtlichen Höhenunterschied zwischen den beiden Wasserstrassen.
Am Abend wartete dann noch der ernstere Grund unseres diesjährigen Treffens, die Wahl des neuen Vereins- vorstandes, auf uns. Wir wünschen dem neuen Vorstand viel Glück, Erfolg, gute Ideen und vor allem die Unterstützung aller Vereinsmitglieder.
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